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Dieser Abschnitt bietet einen Überblick über den Blog und präsentiert eine Vielzahl von Artikeln, Einblicken und Ressourcen, um Leser zu informieren und zu inspirieren.

14.2.2026:

Schüler putzen Schule.

Zeitungsbericht in den Stuttgarter Nachrichten vom 9.02.2026:

„STUTTGARTER SCHÜLER SOLLEN SELBST PUTZEN. Der Sparzwang der Stadt trifft eine Gundschule im Stadtbezirk Stammheim besonders hart.

STUTTGART. Die Sparbemühungen der Stadt treffen die Grundschule Stuttgart-Stammheim besonders hart. Weil das Budget für die Reinigung aller Schulen im Stadtgebiet um 600.000 EURO auf 18,6 Millionen EURO im Jahr gesenkt wurde, hat die Schulleitung in Stammheim mittlerweile Besen und Wischmopps für Schüler angeschafft. Mit den Utensilien sollen die Kinder zum Beispiel 2 x am Tag die Treppen im Außenbereich und bei Bedarf die Flure reinigen.

Laut Schulleitung ist rund um die Schule besonders schmutzig, weil dort ein Schulcampus gebaut wird. Die Matschlandschaft auf dem Pausenhof verschwinde erst, wenn der geplante Bau abgeschlossen sei. Im Rahmen der Sparbemühungen wurde das Projekt um ein Jahr verschoben.“

Einen Kommentar dazu wollen wir nicht dazu schreiben, unsere nachfolgende Karikatur reicht …..

DIE VERNICHTUNG DES BERUFSSTANDES DER HEBAMMEN!                 8.2.2026

„ Wir , die Liberal – Konservative – Union sehen hier wieder einen staatlichen ungerechtfertigten und vor allem der Sache nicht dienlichen, erneuten  destruktiven Eingriff des Staates in eine freiberufliche Berufsgruppe. Jetzt sind die Hebammen dran.

In einem Bericht des Schwarzwälder Boten vom 7.2.2026 „Nach Kündigungen: wie geht es jetzt im Kreißsaal weiter?“ steht, daß die Leistungen der Hebammen nur noch unzureichend vergütet werden können. Statt zu 100 % wird die erste Entbindung im Kreißsaal nur noch 80%, aber der zweiten Entbindung am gleichen Tag nur noch mit 30% vergütet. Und damit geht es an die Existenz der Beleghebammen. Und das ist noch nicht alles. Die Garotte der Bürokratie drückt den Hals der Hebammen noch weiter zu. Im 5 Minutentakt muss jetzt dokumentiert, Fragebögen und Formulare ausgefüllt werden, ansonsten laufen die Beleghebammen Gefahr, daß für erbrachte Leistungen die Kassen gar nicht bezahlen.

Unserer Auffassung nach besteht die Aufgabe des Staates,  für Recht und Ordnung zu sorgen, sowie die Einhaltung der Gesetze. Ein erneuter Eingriff des Staates , wie es hier bei den Beleghebammen erfolgt, verschlechtert nicht nur das bisher sehr gut funktionierendes System, sondern nimmt wesentlich Einfluss auf die Vergütungsstruktur der hier genannten Berufsgruppe der Hebammen.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass gerade bei Hebammen, deren Einkommen seit Jahren stagniert, jetzt auch noch gekürzt wird.

Zudem versprechen uns die etablierten Parteien seit Jahren,die Bürokratie zu reduzieren.

Hier das beste Beispiel, daß wir nach wie vor wieder in die andere Richtung gehen.

Statt die Hebammen zu entlasten, ja, zu fördern, wird mehr Bürokratie und Berichtswesen aufgebaut, bei einer Berufsgruppe, welche nun wahrlich einen sehr wichtigen medizinischen Beitrag leistet, nämlich schwangere Frauen intensiv inclusive der dann anstehenden Geburt zu betreuen.

Wir stehen auf der Seite der Hebammen und verurteilen ausdrücklich das Vorgehen des Staates und der beteiligten Verbände.

Hier wird ein für unsere Gesellschaft enorm wichtiger Berufsstand vernichtet.

Doch vielleicht gibt es für die Verursacher der ganzen Misere einen Ausweg, den Roland Dreizler in seiner nachfolgenden Karikatur aufzeigt:

Gez. Axel Ludwig

11.2.2026, Mittwoch

Ein Furz aus dem Umweltministerium in Berlin.

Eigentlich ist es ein Fasnetscherz. Anders kann es nicht sein. Dachte ich zuerst. Doch dann war/bin ich mir nicht mehr sicher.

Warum, wieso, weshalb?

In der BILD-Zeitung vom 10.2.2026 kommt auf dem Decklatt in großer Schrift „ Minister will Fürze von Kühen messen“.

In Seite 2 ein halbseitiger Bericht mit der Überschrift „Was bedeutet der neue Ökoplan der Regierung für mich?“ Das neue „Klimaschutzprogramm 2026“ von Minister Schneider trifft Mieter, Hausbesitzer, Autofahrer. Für Kühe soll es ein Furz-Messprogramm geben.

Der Artikel behandelt die Planungen von Minister Schneider in den Rubriken Gebäude, Jobs, Verkehr und Landwirtschaft. Wenn man von dem Unsinn absiehr, der in den anderen Rubriken verzapft wird, zitiere ich nachfolgend die Landwirtschaft:

„Schneider will u.a, ein Furz-Messprogramm für Kühe und neue Milchkuh-Züchtungen, die weniger Methan ausstoßen. Die Mehrwertsteuer auf pflanzliche Produkte soll eventuell von 19% auf 7% sinken.“

Herr Minister, mit Ihrem Furzprogramm sind Sie aber weit hintendran, wenn wir andere Länder in der EU betrachten.

So hat schon der französische Käsehersteller Bel in 2023 eine Initiative bei Landwirten gestartet, den Methan-Ausstoß furzender Kühe zu verringern. Milchlieferanten, die ihren Kühen den Futtermittelzusatz BOVAER verabreichen, der den Methan-Ausstoß verringert, sollen eine Prämie erhalten. Nach Angaben des niederländisch-schweizer Unternehmens DSM-Firmenich reicht ein Viertel Teelöffel pro Tag und Kuh aus, um die Methanproduktion von Milchkühen um 30 %, die von Fleischrindern um 45 % zu reduzieren. BOVAER hemmt demnach ein Enzym, das für die Herstellung von Methan im Rindermagen verantwortlich ist. Pro Jahr könne damit netto pro Kuh eine Tonne CO²-Äquivalente eingespart werden.

Doch der Futtermittelzusatz BOVAER ist umstritten. So berichtet ebenfalls die BILD-Zeitung am 14.11.2025 in einem Bericht, daß die Kühe in Norwegen „ab sofort wieder hemmungslos pupsen dürfen.

Der Grund dafür sind Probleme in Dänemark. Dort macht der Futterzusatz BoVAER, der Kühfürze bremst, offenbar die Tiere krank. Dänische Bauern berichten von Durchfall, Lähmungen und sogar Todesfällen bei Kühen. Seit dem 1.Januar müssen Milchbauern in Dänemark mit mehr als 50 Kühen im Futter den Zusatz BOVAER mindestens 80 Tag lang im Jahr einsetzen. Das Ziel: Die Methanemissionen pro Tier um 30 % zu senken“.

Doch leider ging dieser Schuss nach hinten los.

Auch Norwegen hatte BOVAER im Einsatz -ab 2027 sollte es Pflicht werden- Jetzt stoppt der Milchverband das Projekt.

STOPPEN SIE DAS PROJEKT DER KUHFÜRZE, HERR MINISTER.

Sorgen Sie lieber dafür, daß das Verbrennerverbot wegkommt.